Sektionen
Sie sind hier: Startseite Programm Expeditionen Anleitungen

Fragen für die Planung von Expeditionsveranstaltungen

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 579702

Erstellt am 2006/04/18, zuletzt geändert am 2008/09/02

Eine Expeditionsveranstaltung, d.h. die Bereitstellung eines Rahmens für Gruppen unterschiedlicher Anbieterstellen, ist für den Ausrichter eine besondere Herausforderung. Die Arbeitshilfe soll bei Planung und Vorbereitung helfen.

Eine Expeditionsveranstaltung, d.h. die Bereitstellung eines Rahmens für Gruppen unterschiedlicher Anbieterstellen, ist für den Ausrichter eine besondere Herausforderung. Die Arbeitshilfe soll bei Planung und Vorbereitung helfen.

  • Welche Art von Veranstaltung soll durchgeführt werden?

  • Warum soll die Veranstaltung durchgeführt werden?

  • Steht der zusätzliche Aufwand in einem vertretbaren Verhältnis zum erwarteten Nutzen?

  • Bei einer Gemeinschaftsveranstaltung mehrerer Programmanbieter: Wer übernimmt gegenüber dem Koordinatiobsbüro die Funktion des Ausrichters?

  • Um welche Fortbewegungsart und Programmstufe handelt es sich?

  • Wie viele Gruppen können maximal teilnehmen?

  • Ist das Expeditionsgebiet geeignet, d.h. handelt es sich bei Silbergruppen um offenes Gelände und bei Goldgruppen um ein Wildnisgebiet? Ist es allen Teilnehmern unbekannt? Passen Gruppenzahl und Größe des Expeditionsgebiets zusammen?

  • Wie wird gewährleistet, dass das „Ablaufschema für Teilnehmer“ eingehalten wird, d.h. die Entscheidung zur Teilnahme bei den Jugendlichen liegt, jede Gruppe Planung und Vorbereitung unabhängig vornehmen kann, die Gruppen auf der Route und im Biwak allein und ungestört sind und ihre Berichte ?

  • Sind die Eltern ausreichend informiert und liegt ihre Genehmigung vor?

  • Wann und wo werden Ausbildung, Ausrüstung und Fitness der Gruppen überprüft?

  • Wie wird sichergestellt, dass jede Gruppe eine mit dieser hinreichend vertraute Aufsichtsperson besitzt sowie einen den Vorgaben entsprechenden Gutachter?

  • Wie wird sichergestellt, dass Anbieterstellen nicht von solchen Veranstaltungen abhängig werden, sondern diese „Hilfe zur Selbsthilfe“ bleiben?

[5741 alt]