Konzepte
Erstellt am 2011/01/01, zuletzt geändert am 2011/01/01
Hier finden sich Informationen zu den Selbsthilfekonzepten.
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ABC der Selbsthilfekonzepte
- Selbsthilfekonzepte sind Instrumente für die Programmarbeit, die der Trägerverein „unfertig“ zur Verfügung stellt: in der Leitermappe wird per Anleitung lediglich ein „Selbstbausatz“ geboten, mit dem das eigentliche Hilfsmittel vor Ort erst noch zu „installieren“ ist.
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Jahresbudget
- Parallel zu dieser Anleitung entstand ein Excel-Budgetplaner, der sich leicht an die örtlichen Verhältnisse anpassen lässt und der von einer Grundlizenz mit drei Mitarbeitern und 18 Teilnehmern ausgeht. Das Rechenbeispiel findet sich zum Herunterladen in der Bibliothek.
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Anleitung: Anbietersteckbrief
- Der Steckbrief fasst auf einem einzigen Blatt die wichtigsten Angaben zu einem Programmanbieter oder einer Anbieterstelle zusammen. Es ist ein Instrument der Qualitätsentwicklung sowie ein Hauptelement des Portfolios und kann auch für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden.
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Anleitung: Jahresstatistik in der Programmarbeit
- Die Jahresstatistik ist nicht nur wichtig, weil sie zu den Lizenzbedingungen gehört, sondern vor allem, weil sie eine unersetzliche Grundlage für die Auswertung und Weiterentwicklung der eigenen Praxis sowie die interne und externe Öffentlichkeitsarbeit ist.
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Osterburken: Aufgaben der Schülermentoren
- Zum zweiten Mal findet an der Staatlichen Akademie für Lehrerfortbildung in Donaueschingen ein Programmlehrgang statt. Zu den über zwei Dutzend Teilnehmern gehören wiederum nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schülermentoren und Schülervertreter.
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Anleitung: Jugendbegegnung im Rahmen des Internationalen Jugendprogramms
- Durch die internationale Verbreitung des Programms lassen sich Aktivitäten mit interkulturellem Lernen verbinden. Dabei ist sicherzustellen, dass trotz des besonderen Rahmens internationale Expeditionen die Planungshoheit der Gruppe nicht einschränken und es nicht zu jugendtouristischen Fertigpaketen kommt.
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Zwölf Tipps für Jugendprogramm-Pilotprojekte
- Die folgenden Hinweise wollen Verantwortlichen helfen, die entscheidende Phase der Programmeinführung vor Ort richtig zu planen und durchzuführen. Sie sind im Rahmen der letzten Programmlehrgänge entstanden.
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Pressemitteilungen zur Programmarbeit
- Mit Pressemitteilungen oder Presseerklärungen informieren Programmanbieter und Anbieterstellen über wichtige Entwicklungen und Ereignisse im Zusammenhang mit ihrer Programmarbeit. Die Arbeitshilfe liefert dazu grundlegende Informationen.
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Tipps für Jugendprogramm-Ausstellungen
- Ausstellungen zum Programm sollten an Bespielen illustriert dessen „Werkzeugkasten“-Charakter vermitteln. Die Darstellung einzelner Jugendlicher in Wort und Bild ist deshalb zentral. Soweit möglich sollten Gespräche und Interaktion möglich sein.
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Arbeitshilfe: Jugendprogramm-Schaukasten
- Als Grundlage für die Darstellung diente der von den Schülermentoren entwickelte und betreute Schaukasten im Eingangsbereich der Realschule Osterburken.
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Zum Jugendprogramm-Bereich auf der Website von Anbieterstellen
- Jede Anbieterstelle sollte auf ihrer Website einen eigenen Bereich für die Darstellung ihrer Arbeit mit dem Programm einrichten. Mit ihr können Teilnehmer und Helfer aktuell informiert und der „Jugendprogramm-Prozess“ an Einzelbeispielen dargestellt werden.
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Veranstaltungs-ABC
- Veranstaltungen sind unabhängig von ihrer Größe auch bei der Arbeit mit dem Internationalen Jugendprogramm ein zentrales Element der Öffentlichkeitsarbeit. Da folgende ABC kann als Checkliste verwendet werden.
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Hilfskonzepte
- Hier findet sich Anleitungen zu den Hilfskonzepten.
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Verleihfeier
- Die folgende Anleitung ist das Ergebnis zahlreicher Gruppenarbeiten zum Thema beim Leitungslehrgang. Sie bezieht sich an wesentlichen Stellen auf die im Programmarbeitsband dargestellten organisatorischen Säulen der Programmarbeit.
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Einführung von neuen Mitgliedern des Arbeitsteams
- Die systematische Akquirierung neuer Teammitglieder ist ein wichtiges Qualitätsmerkmerkmal der Programmarbeit, aber umgekehrt auch ein wichtiges Instrument zu deren Entwicklung und Verbesserung. Dies gilt insbesondere für den entscheidenden letzten Prozessschritt, die Einführung neuer Teammitglieder.
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Pilotprojekte: Allgemeines
- Pilotprojekte sind die Bindeglieder zwischen dem bereits erreichten Niveau der Programmarbeit einer Organisation und dem angestrebten nächsten und damit DIE Entwicklungsinstrumente der Programmarbeit. Der wichtigste und anspruchsvollste „Niveauübergang“ ist die Programmeinführung selbst über das Startprojekt.
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Pilotprojekt zum Programmstart
- Das Startprojekt hat die Aufgabe, beginnend am „absoluten Nullpunkt“ der Programmarbeit die erste Teilnehmergeneration zum Erfolg zu führen und beinhaltet deshalb die steilste Lernkurve für die Organisation und das Team.
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Konstitution
- Die Konstitution ist die „Verfassung“ bzw. „Satzung“ der Programmarbeit einer Organisation und der Grundstein der Verankerung des Programms in deren Leistungsportfolio. Sie beantwortet mit direktem Bezug auf das Leitbild der Organisation in erster Linie die Frage nach dem Sinn und Zweck des Programmeinsatzes.
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Förderverein zur Programmarbeit
- Mit einem gemeinnützigen Förderverein können zum Beispiel öffentliche Schulen, die keinen „allgemeinen“ Förderverein haben, auf sicherer Rechtsgrundlage Teilnehmerbeiträge einkassieren oder Spenden und Zuschüsse sammeln.
