Anleitungen
Erstellt am 2008/09/27, zuletzt geändert am 2008/09/27
Hier finden sich Anleitungen zu den Themen Philosophie, Regeln, Prozess und System des Internationalen Jugendprogramms.
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Geschäftsordnung des Trägervereins
- Die Geschäftsordnung regelt u.a. die Geschäftsverteilung im Vorstand, die Einrichtungen, Publikationen und Angebote des Vereins sowie die Reisekostenabrechnung.
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Lieferbedingungen für den AwardShop
- Das Dokument beschreibt Rahmen und Bedingungen für den Bezug von Materialien aus dem Sortiment der in Kooperation mit der Nikolauspflege geführten Medienversandstelle des Trägervereins.
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Beitragsordnung 2008
- Nach Vorberatungen in zwei Sitzungen des Programmrats wurde die neue Beitragsordnung von der 16. Mitgliederversammlung am 10. März 2007 einstimmig verabschiedet. Sie gilt ab dem 1. Januar 2008.
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Satzung des Trägervereins vom 10. März 2007
- Diese Satzung wurde am 3. Mai 2003 von der 11. Mitgliederversammlung in Waldstetten beschlossen und zuletzt von der 16. Mitgliederversammlung am 10. März 2007 in Osterburken geändert.
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Alte Bahnmeisterei: Räume und Ausstattung
- Teilnehmer von Maßnahmen in der Bildungsstätte des Trägervereins können diese Anleitung u.a. als Grundlage für die Planung von Selbstversorgung und Unterkunft nutzen. Sie wird regelmäßig an Veränderungen bei Ausstattung und Technik angepasst.
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Selbstverpflegung in der Alten Bahnmeisterei
- Die kostenlosen Lehrgänge in der Alten Bahnmeisterei sind nur möglich, weil die Unterkunft im einfachen Matratzenlager stattfindet und die Teilnehmer für die Verköstigung in Form von Selbstverpflegung selbst verantwortlich sind.
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Optimal: Lehrgänge in der Alten Bahnmeisterei
- Auch eine lange Fahrt nach Osterburken lohnt sich offensichtlich. Lehrgänge in der Alten Bahnmeisterei erhalten von Teilnehmern und Referenten mit Abstand die besten Noten – und manche Kurse werden sogar ausschließlich in der Römerstadt angeboten.
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Alte Bahnmeisterei: Grundregeln
- Die organisatorischen Hinweise richten sich an die Teilnehmer von Lehrgängen in der Alten Bahnmeisterei und dienen dem Lehrgangsleiter als Spickzettel bei der Einführung.
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Alte Bahnmeisterei: Übersicht
- Nachdem mit Jahresbeginn in der Alten Bahnmeisterei der „Normalbetrieb“ aufgenommen wurde, gelten für das Koordinationsbüro, wichtigster Teil des von der Stadt Osterburken zur Verfügung gestellten Gebäudes, ab September 2004 neue Öffnungszeiten.
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Osterburken: Wegbeschreibungen
- Hier gibt es nicht nur Informationen darüber, wie man per Bahn, Pkw oder Flugzeug am besten nach Osterburken kommt, sondern auch zu häufigen Tagungs- und Treffpunkten in der Römerstadt.
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Das Internationale Jugendprogramm: Wissenstest
- Mit dem Lückentext kann man seine Kenntnisse über Philosophie und System des Internationalen Jugendprogramm selbst überprüfen. Dazu sind einfach die passenden Worte und Zahlen aus der Liste am Ende der Übung einzusetzen.
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Anleitung: Die ersten Schritte zur Kreislizenz
- Ausgangspunkt sind die bereits vorhandenen Anbieterstellen im Kreis. Ständiger Partner insbesondere bei der Entwicklung der Konzeption ist das Koordinationsbüro.
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Anleitung: Kreislizenz
- Lizenzen von Kreisen bzw. kreisfreien Städten sind langfristig die Standardform der Lizenz als Programmanbieter. Anbieterstellen sind Schulen, Einrichtungen der kommunalen Jugendarbeit sowie „Offene Programmtreffs“ im Lizenzgebiet.
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Anleitung: Expeditionsteam auf Kreisebene
- Das Expeditionsteam leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Es nimmt den Anbieterstellen bzw. den örtlichen Arbeitsgemeinschaften die Arbeit nicht ab, sondern gestaltet mit diesen die ersten Schritte. Es kümmert sich auch um den Ausrüstungspool und die Expeditionsgebiete im Kreis.
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Anleitung: Kleidungs- und Ausrüstungspool auf Kreisebene
- Die Kleidungsstücke und Ausrüstungsteile für den Programmteil Expeditionen werden für die Arbeit auf Kreisebene (z.B. Ausbildungsangebote) verwendet und den Anbieterstellen vor Ort zur Verfügung gestellt, bis diese auf einen eigenen Bestand zurückgreifen können.
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Overview: Time Requirements
- While the general time requirements are the same over the world, there are some differences concerning the individual sections. In Germany (like in Ireland, for example) the "old system" is still in force – even if the International Record Book is used.
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Hinweise für Teilnehmer auf der Goldstufe
- Die Goldstufe des Internationalen Jugendprogramms bietet die beste Möglichkeit, zu erleben, „dass man mehr kann als geglaubt“. Um dieses Versprechen einzulösen, überwacht zusätzlich auch der Trägerverein alle Aktivitäten – vor allem im Programmteil Expeditionen.
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Hints for Gold Award Participants
- In addition to the Operating Authority the National Award Office monitors all activities of Gold Award participants. This is particularly valid in the Expeditions section, where it has to be notified of all Practice Expeditions and Expeditions.
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AwardShop: Terms of Delivery
- This guideline describes the framework and the conditions for buying operational material from the German National Award Authority via their online AwardShop.
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Beitragsordnung 2012
- In der Beitragsordnung werden die aktuellen Sätze u.a. des Anbieter- und Mitgliederbeitrags sowie die durch den Besuch von Lehrgängen entstehende Kosten übersichtlich dargestellt.
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Geschäftsordnung 2011
- Die Geschäftsordnung beschreibt u.a. die allgemeine Verwaltung und die Einrichtungen, die Kassenverwaltung, Medien und Angebote und die Anbieterverwaltung im Koordinationsbüro.
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Satzung des Trägervereins vom 27. Februar 2011
- Diese Satzung wurde am 3. Mai 2003 von der 11. Mitgliederversammlung in Waldstetten beschlossen und zuletzt von der 20. Mitgliederversammlung am 27. Februar 2011 in Osterburken geändert.
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Verhaltenskodex
- Das Programm hat ein klares ethisches Fundament. Motto und Leitbild können und müssen deshalb auch als Richtschnur für das persönliche Verhalten von allen Erwachsenen dienen, die in Verbindung mit dem Programm mit jungen Menschen arbeiten. Beide beinhalten mehr, als alle speziellen Ge- und Verbote.
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Programmentwicklung: Fragen zu den Leitprinzipien
- Die Programmarbeit gelingt umso besser, je besser die „Zehn Leitprinzipien“ realisiert werden. Aber wie? Die folgenden Fragen sollen dazu helfen, die Diskussion darüber anzuregen und zu vertiefen.
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Programmpraxis: Zwölf häufige Fehler
- Der schlimmste Fehler ist, zu glauben, die Regeln des Programms seien flexibel. Sie sind es nicht – flexibel ist nur die individuelle Gestaltung des Programms für jeden Teilnehmer gemäß den „Zehn Leitprinzipien“ unter Einhaltung der Regeln.
