Grundlagen
Erstellt am 2008/11/23, zuletzt geändert am 2008/11/23
Hier finden sich grundsätzliche Ausführungen zur Programmentwicklung.
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Programmentwicklung: Einführung
- Wie die Programmteilnahme muss auch der „Hintergrundprozess“ der Programmarbeit entwickelt, d.h. geplant, umgesetzt, ausgewertet und verbessert werden. Für beide Prozesse gibt es mit der „Verpflichtung des Programms gegenüber den Teilnehmern“ und den „Sechs Schlüsselaufgaben“ eindeutige Zielformulierungen.
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Multiplikatoren: Allgemeine Grundsätze
- Multiplikatoren unterstützen den Herausgeber bei seinen operativen Aufgaben in der Fläche im Auftrag ihres Programmanbieters in einer oder mehreren der folgenden Funktionen: Ausbilder, Berater, Gutachter in Wildnisgebieten und NETZWERK-Korrespondent.
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Jahresbericht
- Die jährliche Abgabe des Jahresberichts mit Anlagen bis spätestens zum 15. Januar beim Koordinationsbüro ist eine Grundaufgabe der Programmanbieter. Das Merkblatt dient hierzu als Arbeitshilfe.
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Anleitung: Entwicklungsplan
- Im Entwicklunsplan beschreiben Programmanbieter und Anbieterstellen, wie sie ihr „Jugendprogramm-Haus“ gestalten wollen. Er ist mit der Leitung der Einrichtung abgestimmt und damit auch die „Verfassung“ des Programms in der Organisation oder Stelle.
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Programmentwicklung: Übersicht der Komponenten
- Unabhängig voneinander entschieden sich im Oktober 2009 die Internationale Assoziation und der Trägerverein für das von über 30000 Organisationen genutzte EFQM-Modell 2010 als Entwicklungsplattform. Seine drei Komponenten sind die Leitprinzipien der Qualität, die RADAR-Logik der Leistungshinterfragung und die Grundstruktur des Managementsystems.
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Leitprinzipien der Programmarbeit
- In Anlehnung an die „Grundkonzepte der Excvellence“ des EFQM-Modells 2010 definieren die acht „Leitprinzipien der Programmarbeit“ die Grundkonzepte für das Management des Programmeinsatzes durch Programmanbieter und Anbieterstellen; Adressaten sind die Leitung der Organisation und die Programmleitung.
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Programmentwicklung: Grundstruktur
- Die Grundstruktur ist der „Kern“ des EFQM-Modells. Sie besteht aus neun Kriterien: fünf „Befähiger“ beschreiben die Handlungsebene der Programmarbeit, vier „Ergebnisse“ deren Resultate.
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Trainerrichtlinien
- Die folgenden Ausführungen bauen auf der Anleitung „Multiplikatoren: Allgemeine Grundsätze“ auf und setzen diese zum Verständnis voraus. Sie dienen gleichzeitig als Ausgangspunkt und Rahmen für die Ausarbeitung der Sitzungsanleitungen zum Grundlehrgang für die Trainermappe.
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Beraterrichtlinien
- Die folgenden Ausführungen setzen die Anleitung „Multiplikatoren: Allgemeine Grundsätze“ voraus. Sie dienen gleichzeitig als Rahmen für die Ausarbeitung der Anleitungen für die Einzelsitzungen der Vor-Ort-Besuche.
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Richtlinien für NETZWERK-Korrespondenten
- Die folgenden Ausführungen setzen die Anleitung „Multiplikatoren: Allgemeine Grundsätze“ voraus. Sie dienen gleichzeitig als Rahmen für die Recherche und Dokumentation von Beispielen guter Praxis.
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Guidelines for Regional Representatives
- Regional Representatives are the “on-site pillar“ and personal proxy of the Association’s support system. They are specially qualified, trained and certified staff members of Operating Authorities who act for the Award Association to ensure quality implementation in their specific subject area and their region.
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Guidelines for Consultants
- Consultants support the Award Association’s workshop leader in planning, carrying out and following up of on-site visits. It is crucial that the consultant has a clear understanding of the role of consultation in the context of the Association’s Support System.
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Training of Regional Representatives
- Regional Representatives are employees or volunteers of an Operating Authority, who are after successful conclusion of the corresponding training, are certified by the German Award Association as Consultants, Gold Assessors, NETZWERK Correspondents or Trainers.
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Guidelines for NETZWERK Correspondents
- NETZWERK Correspondents research and document examples of good practice from all levels of Award work in their own and other Operating Authorities. This work requires a thorough understanding of what constitutes high quality Award work as well as basic standards of journalism.
